In seinem neuen Programm schlüpft der Kabarettist
René Caldart in die verschiedensten Rollen, um das Publikum
mit dem meistgebrauchten Wort der Schweizer die Tücken und
Eigenschaften unseres Landes etwas näher zu bringen. Vom traditionellen
"Wurscht-Rädli" aus der Metzg auf dem Heimweg bis
zur Cervelat-Prominenz wird alles parodiert. Eine kabarettistische
Fondue-Mischung bestehend aus helvetischen Alltagssituationen, die
jeder kennt. Oder?
Vergessen Sie nicht, ihr Natel einzuschalten! Kultur soll ja Kommunikationsfördernd
sein. Also dann, Grüezi!
Regie: Jürg C. Maier
.gut gemachtes Entertainment mit Humor
nach frisch-alter Hausmacherart; und ein Gesicht, das sich phänomenal
in alle Rollen verwandeln kann, vom hartgesottenen Manager zum heulenden
Midlife-Crisis-Opfer, vom Theaterpremierengast (bravo für diese
Einlage!) zum Metzgerlehrbub . Entlang solcher Verwandlungen
schaufelt der Wahlzürcher mit welschen Wurzeln am Röstigraben
herum, nimmt den Deutschschweizer und seine Lieblingsvokabel "Grüezi"
auf die Schippe - und scharrt dort, wo's kitzelt.
NZZ, April 2006
"Das
Nummerncabaret lebt wieder auf "
"Durch
die feinfühlige Nachzeichnung seiner Charaktere und Figuren werden
diese glaubhaft. Plötzlich beginnt sich das Publikum mit den
Akteuren, die von Caldart simultan mit einer verblüfenden Gleichzeitigkeit
gespielt werden, zu identifizieren."
Landbote, Winterthur 11.12.06
"Die
genau beobachteten und liebevoll gespielten Szenen liessen einen augenzwinkernden
Blick in den eigenen Alltag zu Und weil lachen über sich
selbst wohl das gesündeste Lachen ist, war der Samstagabend im
Stadthaussaal ein humorvoller und entspannender Abend."
Zürcher Oberländer, 12.12.06
"Der
Abend war ein voller Erfolg denn hier war nicht Hektik angesagt
sondern Lachen, Lachen, Lachen."
Kiebitz Effretikon, 14.12.06
"Kabarettist
René Caldart brillierte mit Säg schön Grüezi!"
im Stürmeierhuus Mit seinem geschliffen und pfiffigen
Wortwitz und seiner überzeugenden Schauspielkunst begeisterte
er das Publikum "